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Bioverfügbarkeit von Magnesium aus einem Supplement mit retardierter Freisetzung im Vergleich zu einem herkömmlichen Supplement

Leitung:Prof. Dr. Andreas Hahn
Bearbeitung:Theresa Greupner, Dr. Sandra Gellert
Laufzeit:seit 2018 - Status: Rekrutierung läuft
Förderung durch:Industrie

Hintergrund:

Magnesium ist in nahezu allen Stoffwechselbereichen von zentraler Bedeutung. Allerdings werden die Zufuhrempfehlungen für diesen Mineralstoff vor allem bei den jüngeren und älteren Erwachsenen zum Großteil nicht erreicht. Zudem ist Magnesium das am häufigsten verwendete Mikronährstoffsupplement. Entscheidend für die Wirksamkeit eines Supplements ist jedoch eine effektive Aufnahme im Darm. Diese ist gerade bei höheren Magnesiumdosen deutlich herabgesetzt. Außerdem ist bekannt, dass hohe Magnesiumdosen gastrointestinale Beschwerden wie zum Beispiel Diarrhoen verursachen können. Daher gibt es zunehmend Magnesiumsupplemente mit retardierter Freisetzung. Allerdings ist bisher nicht bestätigt, dass die retardierte Freisetzung auch tatsächlich zu einer Verbesserung der Bioverfügbarkeit und Verträglichkeit führt.

Ziel:

Vergleichende Bestimmung der Bioverfügbarkeit und Verträglichkeit von Magnesium aus einem herkömmlichen Nahrungsergänzungsmittel mit der aus einem mit retardierter Freisetzung.

Zielgruppe:

Gesunde Frauen und Männer im Alter von 18-50 Jahren

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